urbanhoch³

steht für die regionale Kooperation im Bereich Stadtumbau. 

Die Siedlungsentwicklung im Bergischen Städtedreieck konzentrierte sich aufgrund der topografischen Situation historisch  in engen Bereichen - auf den Höhenrücken in Solingen und Remscheid bzw. in der Talsohle und deren Hängen in Wuppertal. Folge der begrenzt zur Verfügung stehenden Flächen war eine enge Verzahnung von gewerblicher Nutzung und Wohnen, den bis heute vorherrschenden Gemengelagen.

Im Zuge des wirtschaftlichen Strukturwandels haben sich Teile der Gemengelagen zu städtebaulichen Problemgebieten entwickelt. Verschärft wird die Situation seit einigen Jahren durch die demografische Entwicklung, durch eine zunehmende räumliche Segregation und steigenden Wohnungsleerstand.

Im Rahmen integrierter Stadtentwicklungs- und Stadtumbauprogramme gilt es,  Entwicklungsengpässe zu beseitigen und räumliche, soziale und wirtschaftliche Entwicklungsimpulse insbesondere in den städtischen Zentren sowie den innerstädtischen Gewerbe- und Wohnquartieren zu setzen.

Hier konzentriert man sich in besonderer Hinsicht auf die bestehenden Quartiere von Stadtumbau West und Soziale Stadt.

Projektträger: Stadt Solingen
Projektträger: Stadt Solingen
„City 2013 – Kreativ- und Standortoffensive für die Solinger Innenstadt“ will auf der Basis eines Integrierten Entwicklungskonzeptes offensiv kreative Lösungen für den öffentlichen Raum der Innenstadt entwickeln und umsetzen und so die u.a. im Rahmen der Regionale 2006 erzielten positiven Effekte weiter stärken.  mehr...
Projektträger: Stadt Remscheid
Projektträger: Stadt Remscheid
Stachelhausen, Blumental, Honsberg und Kremenholl  mehr...
Projektträger: Stadt Solingen
Projektträger: Stadt Solingen
Bahnhofsumfeld Ohligs  mehr...
Projektträger: Stadt Wuppertal
Projektträger: Stadt Wuppertal
Elberfelder Nordstadt / Arrenberg / Unterbarmen  mehr...
Projektträger: Stadt Remscheid
Projektträger: Stadt Remscheid
Das Soziale-Stadt-Gebiet Rosenhügel grenzt unmittelbar an das Stadtumbau-West-Gebiet der Stadt Remscheid an. Das schon seit mehreren Jahren laufende Projekt befindet sich in der Umsetzungsphase.  mehr...
Projektträger: Stadt Solingen
Projektträger: Stadt Solingen
Die Stadt Solingen betreibt eine konsequente Entwicklung ihrer Innenstadt - aufbauend auf dem Innenstadtkonzept aus dem Jahr 1991. Die drei Projektbausteine bzw. Gebietskulissen der Nordstadt [Soziale Stadt], der City 2013 [Aktive Stadt- und Ortsteilzentren] und der Südlichen Innenstadt [Stadtumbau West] ergänzen sich dabei ideal und versprechen viele Synergieeffekte.  mehr...
Projektträger: Stadt Wuppertal
Projektträger: Stadt Wuppertal
Ende 2007 wurde das Gebiet in das Programm Soziale Stadt NRW aufgenommen und steht somit am Beginn der Entwicklung. Bei der Umsetzung wird es vor allem darauf ankommen, die Projekte so zu gestalten, dass nachhaltig wirkende und privat getragene Prozesse in Gang gesetzt werden.  mehr...
Projektträger: Stadt Wuppertal
Projektträger: Stadt Wuppertal
Die meisten Projekte im Rahmen des Sozialen-Stadt-Gebietes sind mittlerweile umgesetzt, so dass 2010 mit dem Abschluss gerechnet werden kann. Es bleibt zu hoffen, dass die positiv angestoßenen Entwicklungen auch nachhaltig im Stadtteil weitergeführt werden.  mehr...

 

 

 

urban

hoch³

Aktuelles aus dem Stadtumbau

Immer noch kein grünes Licht hat die Stadt Solingen für die Umsetzung des Projektes "City 2013 - Kreativ- und Standortoffensive für die Solinger Innenstadt". Nach wie vor ist offen, ob die Stadt wegen ihrer Haushaltslage den zehnprozentigen Eigenanteil am Gesamtvolumen (6,2 Millionen Euro) - also rund 627 000 Euro - stemmen darf. "Die Bezirksregierung befasst sich derzeit mit unserem Sparkonzept. Wir hoffen, dass unsere Sparbemühungen honoriert werden und wir investieren dürfen", erklärt Erster Beigeordneter Hartmut Hoferichter im Gespräch mit der Morgenpost. Er rechnet in etwa vier Wochen mit einer Reaktion aus Düsseldorf.  mehr...
Wuppertaler Verwaltung fordert Anrechnung bereits erbrachter Leistungen.  mehr...
Rund zwei Millionen Euro kostet der Umbau und die Öffnung der Stadtkirche hin zum Fronhof. Und die Gemeinde hofft weiter auf eine 80-prozentige Landesförderung im Rahmen des Projektes City 2013. Den Eigenanteil von 20 Prozent will die Kirchengemeinde um Pfarrerin Jutta Degen alleine stemmen (wir berichteten), unter anderem durch den Verkauf des Gemeindezentrums Margaretenstraße sowie zweier Grundstücke an der Eckstraße.  mehr...